Cult fee

       kulinarisch künstlerisch kultisch 

28. Juli 2017  20:00 Uhr



Andy Jones ist mit seinem neuen Solo-Album „Unspoken“ auf Tour.
Mit viel Energie und noch mehr Wärme singt er Lieder über Liebe: Singer-Songwriter-Nummern in verschiedenen Gewändern.
Blues Rock, Folk und Piano Pop. Persönlich und poetisch. Eine Andy Jones-Show ist nicht einfach ein Konzert. Es ist emotionaler Urlaub.
Seine Stimme macht aus jedem Club, jeder Bühne und jedem Raum einen Wintergarten mit Kamin. Andy strahlt einfach menschliche Wärme aus.
Er scheint zu sagen:

„Ich weiß, wie das ist.“ Und Du denkst: „Er hat vollkommen Recht.“

Live bringt er sein neues Album in verschiedenen Besetzungen auf die Bühne. Mit großer Band und Streichern.
Mit klassischer Rockband („Andy Jones & Band“), Solo an Gitarre und Klavier mit Streichern („Andy Jones & Strings“) oder auch ganz allein – mit seiner Gitarre und einer Loopingstation.
Ob als Ein-Mann-Band oder mit einer Fußballmannschaft an Musikern im Rücken – Andy Jones erweckt seine Songs live zum Leben, wie es nur ganz wenige Sänger können.

30. Juni 2017 um 20:00 Uhr

28. Mai 2017  16:00 Uhr
26. Mai 2017  20:00 Uhr
05. Mai 2017  20:00 Uhr
22. April 2017  20:00 Uhr

01. April 2017    20:00 Uhr



"Joyce Fusion" ist ein neues internationales Jazz Trio vom Feinsten:


Mike Joyce, Gitarre (London)

Fabian Gestel, Bass (Berlin)

Nino Biccari, Schlagzeug (Neapel)


interpretieren tolle Fusion und Modern Jazz Kompositionen

von John Scofield, Billy Cobham, Carla Blei, Mongo Santamaria

u.a. mit ganz viel Funk, Swing & Groove.

31. März 2017  20:00 Uhr

Mantra - Singen


Jutta Loskill aus Frankfurt am Main ist seit vielen Jahren eine bekannte Größe

in der Jazz-Szene im Rhein/Maingebiet. Die expressive Frontfrau hat ein äußerst

breites und reizvolles Vokal-Repertoire von Jazz-Klassikern, Rhythm & Blues,

Latin bis hin zu Pop Songs. Ebenso weit gespannt sind ihre stimmlichen

und musikalischen Ausdruckmöglichkeiten, mit denen sie das Publikum

in ihren Bann zieht.


Die Diplompsychologin studierte bei der renommierten Musikpädagogin

Regina Klein Gesang und machte eine Ausbildung zur Gesanglehrerin.

Damit nicht genug: An der „Frankfurter Musikwerkstatt für Jazz- und Popularmusik“

studierte sie Musikgeschichte, Harmonielehre und Rhythmik. Vielseitigkeit

ist ihre Spezialität. Ob Swing, Soul, Funk oder Pop – sie beherrscht das Metier.


Heinz Reichert


Die intensive Auseinandersetzung mit dem Phänomen "Klang" bestärkte mich in dem Anliegen, Klang als Medium zur Entspannung auf unterschiedlichste Art und Weise in meine Arbeit einzubringen. Durch das Wissen aus der Polyvagaltheorie entschied ich mich auch ganz bewusst gegen einen therapeutischen Ansatz. Ich sehe mich also als Pädagogen, der durch Klanganwendungen Entspannung fördert und damit die Grundlage für Gesundheitsprophylaxe stärkt, der also die Ausbalancierung des autonomen Nervensystems im Blick hat.
Innere Balance steht in einer Wechselwirkung zur körperlichen Befindlichkeit - Indian Balance als indigene Heilgymnastik ergänzt damit meine Angebote.

16. März 2017    20:00 Uhr


Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty,

Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch

bei Trailheads Roadside Folksongs musikalisch zu Hause fühlen.


Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, 

verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse

und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen

Balladen einfließen lässt.

Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango 

besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen,

spanischen Wegen, lettischen Flüssen und südamerikanischen Landschaften.

Beeinflusst von Amerikas klassischen Songwritern der 60er und 70er Jahre

verbindet Panwitz seine englischen Songs dabei mit Geschichten und Erzählungen

über die Orte und Momente in denen sie entstanden.

17. März 2017    20:00 Uhr


Lutz Drenkwitz


Countrybluespunkrock-Ein Mann Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln
Wie viele Instrumente kann ein Mensch auf einem Mal spielen? Diese Frage scheint sich Lutz
Drenkwitz gestellt zu haben. Er bedient Schlagzeug, Bass, Gitarre und Mundharmonika zeitgleich
und singt mit markanter Stimme. Ein Mann, eine Band.
Mittlerweile im zwölften Jahr tourt der Unterhaltungsspezialist aus Bremen mit seinem
Soloprogramm durch die europäische Weltgeschichte.
Unbeschwert plündert er dabei von hier bis zurück in die 50iger alle Schubladen handgemachter
Unterhaltungsmusik und erfindet mit leichter Feder seine eigene musikalische
Sprache. Er ist Liedermacher und Rockenroll-Band zugleich und verspricht Texte nicht nur
für AbiturientInnen.
In seiner hemdsärmeligen, augenzwinkernden und umarmenden Art erzählt er, warum es
besser ist, nicht mehr in der Großstadt leben zu müssen, warum man Feinde haben kann,
wenn man von der Musik lebt und wie er in Zukunft auch mit dem Rollator noch Pogo tanzen
wird.
Attribute wie „anarchistisch“, „authentisch“, „hört man selten“, hört man öfter, denn in erster
Linie geht es dem umtriebigen „Dienstleister mit Gitarre“ neben handwerklichem Können um
den eigenen Stil, den zu haben in unserer schnelllebigen, an Phantasie armen Zeit, ein
privilegierter Luxus zu sein scheint.


25. Februar 2017

im Rahmen der, von Interplay am 28. Januar eröffneten, kleinen Reihe von Jazzkonzerten in der Cult fee.


Joy Spring ist ein neues Jazz-Quartett vom Feinsten, das sich der Re-Interpretation von bekannten und weniger bekannten Standards des Modern Jazz und der Latin Music widmet.

 Im Repertoire sind  Stücke von Clifford Brown, Benny Golson, Miles Davis, Antonio Carlos Jobim, Pat Metheny und viele mehr.  

Joy Spring: swinging and grooving with the best jazz from the 50's until today


Harald Teichert  - E-Piano


Peer Schmidtke  - Sopran, Alt und Tenor Saxofon


Gudrun Lang-Eurisch  - Kontrabass


Nino Biccari  - Schlagzeug


01. April 2017

im Rahmen der, von Interplay am 28. Januar eröffneten, kleinen Reihe von Jazzkonzerten in der Cult fee.


Joyce Fusion


Das Trio "Interplay" ist seit dem Sommer 2015 im Rhein-Main Gebiet aktiv. Die drei erfahrenen Musiker Harald Teichert (Klavier), Thomas Legrand (E-Bass), Nino Biccari (Schlagzeug) sind in der goldenen über 50-Generation und in verschiedenen Jazz, Rock und Pop Musik-Projekten tätig.

 

"Interplay" spielt Modern Jazz mit Einflüssen aus Swing, Funk und Bossa. Das Repertoire besteht aus Eigenkompositionen sowie eigenwilligen Arrangements und Interpretationen von schönen, mal melodischen mal mitreißenden, Stücken aus der Feder von Bill Evans, Chick Corea, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr.  

 

Das Trio bereichert mit seiner feinfühligen, dynamischen und melodischen Musik die Frankfurter Jazzszene und hat regelmäßige Auftritte in bekannten Locations wie Mampf oder Frankfurt Art Bar sowie auch Stattcafé, Pastaparola, Mosaik Bar, All Night Jazz/Groß-Röhrheim, Kulturtzentrum Sandgasse/Offenbach oder Vineria Macondo/Oberursel. 

 

Mit seinem ersten Auftritt im Cult fee am 28. Januar 2017 ab 20:30 Uhr eröffnet "Interplay" eine kleine Reihe von Jazzkonzerten in dem hübschen Fechenheimer Kulturcafé und freut sich auf zahlreiche Zuhörer. 

THE EARHART LIGHT // Elektroakustischer Indiepop Das Konzept der langjährig befreundeten Musiker von The Earhart Light beruht auf einer Mischung aus sparsam instrumentierten Songs, elektronischen Sounds und Texten, die fragmentarisch von Flucht, Sehnsucht und Verzweiflung erzählen.

Das Musikmagazin intro schreibt über die Band „Musik, die gleichermaßen zum Verzweifeln wie zum Küssen geeignet ist.“


Als Musikfan hat man ja manchmal ein gewisses Vorurteil, wenn man einen Titel eines Albums oder den Namen einer Band oder eines Interpreten liest, was einen erwartet. Kennen Einige von Euch bestimmt. Bilder & Fotos eingeschlossen. „Nur das Flüchtige blüht“ habe ich vor einem Tag auf meinen Tisch bekommen und ich habe ein Singer-Songwwriter-Album erwartet von einem deutschen Musiker, der sich irgendwo versucht im Glanze von „Ed Sheeran“ oder „Ben Howard“ zu profilieren. Doch bereits das erste Stück ist eine wohlklingende angenehme Überraschung. Ein bittersüßer traumhaft schön klingender Akustikgitarrensound, wie ich ihn so eigentlich oft in der esoterischen Black Metal Schublade vorfinde, eine weiche weibliche Stimme singt von „Versöhnung“ und ganz weit im Hintergrund ist ganz kurz sogar eine dezent jaulende Feedbackorgie auszumachen. Der Gesang stammt von Sandra Steger, die neben Stefan Wißmann, Lars Aulbach und Markus Lübeck in den Credits aufgeführt ist. Dazu kommt ein sehr gefühlvoll von Nils Helfrich gespieltes Flügelhorn. Ein lange vergessener Kult-Act kommt mir kurz in den Sinn, als ich das folkrockige „Nicht Bach, sondern Berg“ höre – erinnert irgendwo an die akustischen 60er Jahre Klassiker der deutschen Krautrocklegende „Amon Düül“.

Aber hier ist die deutsche Band THE EARHART LIGHT, die sich vorstellt mit dem vorliegenden Album, das laut Label-Infos das zweite nach dem 2013er „Der Sommer ist vorbei“ ist. Das erste atemberaubende Highlight ist die „Kraft der Erinnerung“, die mit mediterranem Ambiente umgarnt wird und im 6/8tel (3/4tel) Takt in die Ohren schwebt, die Seele berührt und von mir spontan zu einem der besten Songs des Jahres 2016 erklärt wird. Auch hier veranlasst mich eine Gedankenkette, das Gehörte mit gelebter/gehörter musikalischer  Vergangenheit zu verknüpfen. Der wundervoll schaukelnde Folkrocker kombiniert die hypnotisierende Kraft des Klassikers „Wundervoll“ der deutschen Band „Wolfsheim“ mit den grandiosen Satzgesängen von „Uriah Heep“ (remember „Lady In Black“?). Ein Lied für die Ewigkeit und geradezu prädestiniert für die Endlosschleife. Stoff wie dieser ist schuld, dass ich mich seit meiner Teenagerzeit so sehr für Musik begeistere.

So – jetzt aber Schluss mit der Lobhudelei, es warten schließlich noch die „Poltergeister“, doch diese sind anders als die altbekannten Plagegeister, die man aus diversen Filmen kennt. <mein haus ist jetzt bereit – poltergeister kommt vorbei – seid willkommen tretet ein – hier hat’s lange nicht gespukt – euch zu sehen tut mir gut – in den fenstern brennt noch licht – doch am ende des tunnel nicht> - musikalisch geht es etwas in die „The Cure“-Richtung, auch hier sorgen Akustikgitarre und dezente kaum spürbare Perkussion für tolle nebulöse Stimmung. Der exzellent zwischen den Akkorden umherlaufende Bass erzählt dabei sein eigenes instrumentales Geschichtchen und ich empfehle, beim zweiten Hörgang auch einmal ganz bewusst auf die tiefen Töne zu hören.



DIE SCHAMANIN 
 

KATRIN MAEDER

liest Geschichten verschiedener Autoren vor,
frei nach dem Motto

Von der Seele ... aus der Seele ... für die Seele
 
und lädt abschliessend zu einer kurzen Schnupper- Trommelreise ein


Kulturbeitrag 10 Euro                                  
  Samstag,4.Februar 
17:00Uhr

Sich vorlesen lassen,
einen Eintopf geniessen (auch vegan),
den Klängen der Trommel folgen:


JOUNO


das sind


Joubin Jian: akustische Gitarre und Gesang.


Nino Biccari: Cajon, Bongos, Snare, Hi Hat etc.


 Das Duo spielt Pop, Rock, Jazz, Blues (under)covers.